Was Sie kennen

Ferienhäuser und Chalets: wo Buchungen und Zeit verloren gehen

Restlücken zwischen langen Aufenthalten

Eine Woche gebucht, dann drei Tage frei, dann wieder eine Woche. Die drei Tage verkauft niemand, solange fünf Nächte verlangt sind.

Wenige Einheiten, viel Gewicht

Bei vier Chalets ist eine leere Nacht ein spürbarer Anteil des Monats.

Preise nach Saison

Weihnachten, Skisaison, Sommer: Jede Saison hat ihren Preis und ihren Mindestaufenthalt.

Ein Beispiel

So sieht es für Ferienhäuser und Chalets im Alltag aus

Ein Chalet ist von Samstag bis Samstag gebucht, das nächste ab Dienstag. Drei Nächte bleiben frei, der Mindestaufenthalt verlangt fünf. Die Regel schlägt vor, ihn an diesen drei Tagen auf drei Nächte zu senken. Nach Ihrer Bestätigung steht das Chalet als Angebot auf Ihrer Website.

So arbeitet die Regel in jedem Haus: nur an den Tagen der Lücke und nur so weit, wie es nötig ist.

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